Veggie - Vegan - Vision


Hallo liebe Tierfreund*innen,

unsere Seite wird zur Zeit aktualisiert, deshalb sind nur wenige Seiten und Links aktiv. Vielen Dank für Euer Verständnis.

Veggie-Vegan-Vision enthält Infos zu Themen wie Tierschutz, Tierrecht, Frauen, Flucht, Gewalt, Veganismus, Tiere, Speziesismus, Karnismus ... und vieles mehr, siehe Rubrik im Menü oben unter: Themen A-Z

Ein paar interessante Videos zur Einführung hier ... 

Zum Tierfreunde-Veggie-Treff Vogelsberg hier ...


Termine findet ihr rechts im Kalender.

Externe Links findet Ihr auf der linken Seite

Wenn Ihr etwas mitteilen möchtet, schreibt an: info@vegan-vision.de

Für die Entstehung dieser Seite haben Sammy und Alina und all die anderen Tiere gesorgt. Sie sind jung gestorben oder wurden getötet. Durch sie wurde mir bewusst wie grausam wir Menschen mit anderen Tieren umgehen. Unser Verhältnis zu anderen Tieren ist von unglaublich grauenhafter Gewalt geprägt. Gewalt die wir Menschen gegen Wehrlose  ausüben, entweder aus Spaß, Geldgier, Dummheit, weil wir immer noch glauben, dass wir mit Gewalt Probleme lösen, auf jeden Fall aber aus Mitgefühllosigkeit.

Gewalt wird subventioniert, Tierschutz und Tierrechte nicht. Die Gewalt an die wir gewöhnt sind, nehmen wir nicht wahr. Wenn wir keine Gewalt wollen, müssen -wir Menschen- aufhören gewalttätig zu sein. Dann ist für uns alle ein friedfertiges, möglichst gewaltfreies Leben möglich.

Andere Tiere aus Spaß zu töten oder töten zu lassen ist schon lange nicht mehr zeitgemäß, dazu gehört die Stierfolter ("Stierkampf"), das Fische tot quälen ("Angeln“), der Wildtierterror ("Jagen“) und vor allem das Essen von Leichen (Tierleichen), das an Haustiere verfüttern und das Konsumieren von Babymilch durch erwachsene Menschen, denn wir haben genug Alternativen. Kindern Spaß am Töten von Tieren zu vermitteln ist ein Verbrechen gegen Kinder.

Wenn wir unser Bewusstsein ändern, können wir die Welt verändern ...

Ich bemühe mich auf dieser Seite mich geschlechtneutral auszudrücken oder alle Geschlechter anzusprechen, mit der Tendenz weibliche Menschen sichtbar werden zu lassen, um dem ständigen 'man' und Maskulinum in unserer Sprache und damit auch in unserem Bewusstsein entgegenzuwirken. Ich wünsche mir eine möglichst egalitäre Gesellschaft ohne Speziesismus und Sexismus, als den grundlegenden Gewaltformen unseres patriarchalen Gewaltsystems, und natürlich auch ohne andere Formen von Gewalt, weder physische noch psychische. 

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