Mahnwache Fulda 2019


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Alle Tiere wollen leben! 
 
Im Rahmen der deutschlandweiten Mahnwachen-Aktion "Ein Licht der Hoffnung" fand am Samstag, den 6. Juli von 12 - 18 Uhr eine Aktion in Fulda auf dem Bahnhofsvorplatz statt. Ariwa-Vogelsberg war mit einem Infostand zu den Themen Tierrechte und vegane Lebensweise vor Ort und verteilte Infos an die Passant*innen. Mit Laptops wurden außerdem Videos aus Undercoverrecherchen gezeigt, um das Leid der Tiere deutlich zu machen. 

 

Es gab viele anregende und interessante Gespräche zum Thema Tierschutz, Tierrechte und Ernährung. Viele Menschen wissen Bescheid, aber die Umsetzung fällt noch schwer, denn die Bequemlichkeit ist groß und macht selbst bei eigenen Gesundheitsschäden nicht halt.
 

Mit Megafondurchsagen wurden die Menschen auf und um den Bahnhofvorplatz zur Situation der Tiere in ihren Gefängnissen und Verliesen, zur Tierausbeutung und zur bioveganen Landwirtschaft informiert. Es ging darum, Stellung zu beziehen für die Opfer und das Schweigen zu brechen. So wurde deutlich gemacht was es bedeutet, wenn wir Fleisch, Fisch und Käse essen, Milch trinken, Pelz oder Leder tragen.
 
„Viele Menschen haben immer noch Angst vor gesundheitlichen oder geschmacklichen Nachteilen durch die pflanzliche Ernährung. Dabei haben mehr als die Hälfte der Tierleichen essenden Bevölkerung Übergewicht mit alle den kranken Begleiterscheinungen wie Bluthochdruck, Diabetes und vielen anderen durch Ernährung bedingten Erkrankungen. Dazu kommen die ethischen Aspekte, denn das Essen von Tieren, Käse, Joghurt oder das Trinken von Tiermilch bedeutet immer Tiere zu misshandeln bzw. misshandeln zu lassen. Selbst Haustierfreundinnen haben Probleme das zu erkennen“, erklärte Ariwa-Vogelsberg.
 
Aktivist*Innen aus über 20 Städten alleine in Deutschland, darunter auch Fulda, machten auf das Leid der Tiere aufmerksam. Zum Teil wurde mit Lichtern an die Tiere erinnert die täglich für die „Fleisch“industrie und die „Verbraucher*Innen“ sterben müssen, für die Menschen die immer noch Tiere und ihre „Produkte“ wie Milch, Käse, Quark, Sahne und vieles mehr. konsumieren.
 
„Es ist eine Mahnwache im ursprünglichen Sinne und dient vor allem dem Gedenken der Opfer. Millionen sogenannter Nutztiere sterben tagtäglich für den Fleischkonsum des Menschen - ein Konsum, der absolut nicht notwendig ist, wie es mittlerweile Millionen von vegan lebenden Menschen auf der ganzen Welt beweisen“, sagte dazu Daniela Böhm, Tochter des Schauspielers Karlheinz Böhm, im Rahmen eines Interviews zur Mahnwache in München.
 
Sechzig Milliarden sogenannter Nutztiere werden jährlich in Schlachthöfen, von unserer subventionierten Vernichtungsindustrie getötet, viele davon landen im Müll. So sterben mehr als 3000 Tiere pro Sekunde weltweit. Fische und andere Meerestiere sind in dieser schockierenden Zahl noch nicht einmal enthalten. Dieses Leid ist unzählig und wird daher nur in Tonnen berechnet. Die erschreckende, von vielen Menschen inzwischen abgelehnte Massentierhaltung und die Überfischung der Meere zählen zur größten Bedrohung unserer Welt und damit von uns Menschen.
 
Schlachthöfe sind Orte von Gewalt und Tod. Viele massive Verstöße gegen das Tierschutzgesetz wie Fehlbetäubungen, Verbrühen bei lebendigem Leib, Nichteinhalten von Vorschriften, keine ausreichenden Kontrollen, das Schlachten trächtiger Kühe und andere, nicht legale Grausamkeiten gehören hier zur Normalität. Das zeigen viele Schlachthaus- und „Fleisch“-Skandale.
 
Städte die am Mahnwachenaktionstag teilnahmen:
Aalen, Augsburg, Bocholt, Bühl, Erlangen, Flensburg, Fulda, Hamburg, Husum (Danish Crown) Köln, Kronach, Mannheim, München, Pforzheim (Birkenfeld), Singen, Ulm, Viersen, Zeven, Traunstein u.a.
 

Ein Licht der Hoffnung für Tiere und Menschen
Hilfe für Lebenshöfe und Tiere in Not

www.ein-licht-der-hoffnung.de

 

Ein Licht der Hoffnung e.V.
fb-einlichtderhoffnung


Lichter der Hoffnung - für eine tierleidfreie Welt
fb-LichterderHoffnung


Termine - Ein Licht der Hoffnung - Mahnwachenaktionstage vor Schlachthäusern 
fb-mahnwachenlichtderhoffnung
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Kontakt: vogelsberg@ariwa.org
 

Mehr Infos zu ARIWA - Vogelsberg 

fb - ariwa.vogelsberg

www.veggie-vision.de - ariwa-vogelsberg

www.ariwa.org – ortsgruppe-vogelsberg
www.vegan-buddy.de
 

Ob Leichenfleisch, Babymilch, Eier, Lederhaut, Wolle, Pelz oder Daunen ...

Der Konsum der Ausbeutungsprodukte von anderen Tieren ist immer mit Tierleid verbunden. Gesund, umweltbewusst und tierfreundlich leben und dabei genießen – alles ganz ohne die Ausbeutung, Misshandlung und Tötung von anderen Tieren ist für immer mehr Menschen eine Selbstverständlichkeit. 

Eine vegane Ernährung und Lebensweise wird immer beliebter. Laut Studien ist die Anzahl vegan lebender Menschen in Deutschland von 2008 mit etwa 40.000 auf heute etwa eine Millionen gestiegen. (ProVeg) 
 
Vegane Rezeptideen hier:
vegan-taste-week.de - rezeptdatenbank
www.animalequality.de - Rezepte
www.rezeptefuchs.de - Rezepte
 

Mehr Informationen zur Problematik der Leichenfleisch-, Babymilch- und Eierproduktion  
 

KLIMASCHUTZ BRAUCHT DIE VEGANE WENDE
Etwa ein Viertel aller schädlichen Treibhausgase kommen aus der Nutztierausbeutung.

ES GEHT UM MEHR ALS KLIMASCHUTZ
Auch das Artensterben wird maßgeblich durch die Fischerei und die Vernichtung von Lebensräumen für den gewaltigen Flächenbedarf der tierausbeutenden Landwirtschaft vorangetrieben. 

TIERRECHTE SIND UMWELTSCHUTZ
Hätten wir erst Rechte wie das Grundrecht auf Leben oder ein politisches Recht auf angestammten Lebensraum für Tiere etabliert, wäre die Zerstörung unseres Planeten im jetzigen Ausmaß überhaupt nicht denkbar.

www.ariwa.org-keine-klimagerechtigkeit-ohne-tierrechte


Regenwaldabholzung
Umweltzerstörung und Tiervermehrung / Ausbeutung / Tötung

Eine der Hauptursachen für Klimawandel, Hunger, Wasserknappheit und Umweltzerstörung ist die Vermehrung und Ausbeutung von Milliarden Rindern, Schweinen, Hühnern ... sogenannter „Nutztiere“.
www.ariwa.org-umwelt
 

Die Bio-Lüge
ARIWA räumt mit dem Märchen von glücklichen Biotieren auf der grünen Wiese auf und zeigen die Wahrheit hinter den bunten Werbeversprechen.
www.ariwa.org-bio-luege
 

Leichenfleisch
In Deutschland werden jedes Jahr ungefähr 800 Mio. Tiere für die Leichenfleischproduktion getötet. Egal, ob Schweine, Hühner, Puten, Enten oder Rinder ... Ihr Leben und Tod sind voller Leid.
www.ariwa.org-fleisch

 

​​​​​​​Warum vegan?
Was motiviert Menschen dazu, sich für eine vegane Lebensweise zu entscheiden? 10 gute Gründe für eine vegane Lebensweise
www.ariwa.org-darum-vegan