Plakat-Patenschaft - Zukunft gibt es nur vegan !

 

„Zukunft gibt es nur vegan“ – unterstützt die Plakatkampagne mit einer Patenschaft.
Helft die vegane Botschaft zu verbreiten!
Die Umstellung auf eine vegane Ernährung und Landwirtschaft spielt eine Schlüsselrolle für den nachhaltigen Umgang mit unserem Planeten. Das Großflächenplakat „Zukunft gibt es nur Vegan“ bringt diese Botschaft jetzt unübersehbar auf die Straße. Helft dabei mit einer bundesweiten Plakat-Patenschaft – oder holt ein Plakat in Eure Stadt!

Wie das funktioniert? Die Buchung einer Großflächenplakatwand für zehn Tage kostet etwa 300 bis 1000 Euro, je nach Saison und Standort. Sobald der benötigte Betrag durch Patenschaften erreicht ist, wird eine geeignete Fläche gebucht. Ort und Zeitpunkt wählt ARIWA e.V. dabei so aus, dass möglichst viele Menschen erreicht werden, zum Beispiel durch Verbindung mit einer Straßenaktion oder einer Messe. Über "Eure" Plakatwand berichtet ARIWA e.V. auch auf unseren Social-Media-Kanälen.

Animal Rights Watch e.V. | Hirschbachstraße 57 | 73431 Aalen

www.ariwa.org-plakat-patenschaft

 

 

Umweltbundesamt: vegane Ernährung für Umwelt, Mitwelt und Klima


Das Umweltbundesamt sei durch mehrere Studien zu der Erkenntnis gelangt, dass die vegane Ernährung die umwelt- und klimafreundlichste Ernährung sei, so Dr. Seo.

Das Umweltbundesamt ist die zentrale Umweltbehörde in Deutschland. Es versteht sich als Frühwarnsystem, das Beeinträchtigungen von Menschen und Umwelt rechtzeitig erkennt und praktikable Auswege vorschlägt. Es beschäftigt rund 1.600 Mitarbeitende an 15 Standorten
www.vegpool.de-umweltbundesamt-statement-vegane-ernaehrung
 

 

Stadttauben sind Haustiere


"Ein neues Rechtsgutachten, das den rechtlichen Status von Stadttauben als Fundtiere untersucht hat, kommt zu dem Ergebnis, dass die Kommunen sowohl tierschutzrechtlich als auch fundrechtlich staatliche Pflichten im Sinne des Schutzes von Stadttauben haben. Sie sind nicht nur für die Versorgung der Tiere zuständig. Die Kommunen tragen auch die Verantwortung für die Lösung des menschengemachten Tierschutzproblems."
Stadttauben: Kommunen haben Fürsorgepflichten – menschen für tierrechte – bundesverband der tierversuchsgegner e.v.

 

 

Was sich am Fleisch entscheidet

 

Die Tierindustrie entspricht zum großen Teil einer Form straffrei institutionalisierter Agrarkriminalität. Selbst extremste Fälle von Tierquälerei, die in der Regel zufällig durch Tierschutzorganisationen aufgedeckt werden, werden durch Justiz und Politik meist ignoriert. Schließlich sind auch Veterinärämter in den allermeisten Fällen zu reinen Erfüllungsgehilfen für tierhaltende Betriebe verkommen. (Hagendorff)

"Hagendorff zeigt in seinem Buch die ideologischen wie psychologischen Mechanismen auf, die nicht nur zur Akzeptanz und Unterstützung von Gewalt gegenüber Tieren, sondern auch gegenüber Menschen führen. Mit Rückgriff auf zahlreiche wissenschaftliche Erkenntnisse macht er deutlich, dass die Abwendung aktueller Krisen untrennbar mit einem veränderten Umgang mit Tieren verknüpft ist. Eine von Frieden und gegenseitigem Respekt geprägte Gesellschaft ist ohne die Beendigung der globalen Tierindustrie nicht denkbar."
www.vegan.at-was-sich-am-fleisch-entscheidet

 

 

Resistente Keime auf Leichenfleisch bedrohen unsere Gesundheit!


Die Mehrheit im EU-Parlament hat dies komplett ignoriert und wieder einmal nur für die Agrarindustrie und deren Gewinne gestimmt. Das ist ein Skandal: Es bedroht die Gesundheit von uns allen, wenn Krankheitserreger aus der Fleischindustrie über Lebensmittel bis zu uns Menschen gelangen! 
Erst diese Woche hat das Bundesamt für Verbraucherschutz die neuen Antibiotika-Verbrauchsdaten für die Tiermedizin veröffentlicht - mit erschreckendem Ergebnis: Der Verbrauch steigt, obwohl die Tierzahlen sinken. Mehrere Reserveantibiotika landen auch in zunehmendem Umfang in Tierausbeutunten.
Deutsche Umwelthilfe ....

 

 

Der Welttierschutztag im Jahr 2021 - Speziesismus + Karnismus ist ein (legales) Verbrechen !


Die Gesellschaft will und braucht die Veränderung unseres Umgangs mit unserer Um- und Mitwelt. Die europaweite Bewegung „End the Cage Age“ zeigt, dass die Gesellschaft eine würdige, den Tieren gerecht werdende, Haltung den Tieren gegenüber einfordert und kein Tierleid mehr ertragen will. Immer mehr, gerade junge Menschen, ernähren sich aus ethischen Gründen vegan. Tierschutz, Umweltschutz und Regionalität spielen eine immer größere Rolle bei der Kaufentscheidung.

Ziel ist die Abschaffung der Gewalt gegen Um- und Mitwelt. Das bedeutet die Abschaffung der Sklaverei, nicht nur für Menschen, sondern auch für andere Tiere.

Dies macht das verlogene Tierwohllabel, dass letztendlich nur Verbraucher*innentäuschung und weiterhin das gewaltsame Misshandeln und Töten bedeutet, überflüssig. Es gibt keine schöne Sklaverei, keine schönen Schlachthöllen und keine schöne gewaltsame Tötung. Wenn wir nicht eingesperrt und abgeschlachtet werden wollen ist es auch falsch andere einzusperren und abzuschlachten ! Es wird Zeit, dass wir uns ändern !

 

#Speziesismusbeenden #Ausbeutung #Karnismus #Gewalt #Veränderung #vegan #vegano #plantbased #healthyfood #veggie #govegan #veganistnichtschwer #goveggie #pflanzlich #crueltyfree #veganekosmetik #tierversuchsfrei #fridaysforfuture #vegan4future #vegandeutschland #challengesforfuture #veganeinkaufen #veggierestaurants #doit #sayyes

#TheSaveMovement #AnimalSaveMovement  #jagdfrei #AbschaffungderJagd #JagdisteinVerbrechen #JagdistMord  #StopSlaughter #Schlachthäuserschließen #Schlachthöllenschließen

 

 

ERNÄHRUNG AUF DIE KLIMASCHUTZ-AGENDA SETZEN

 

Jedes Jahr gibt die EU rund 60 Millionen Euro an Steuergeldern aus, um Fleisch- und Milchprodukte zu bewerben. Wir fordern, dass die EU damit aufhört. Nur so können wir den Planeten und das Leben unzähliger Tiere retten.

proveg.com-ernaehrung-auf-die-klimaschutzagenda

 

 

PUBLIKUMSPREIS 2021 - voten !


Stadttaubenhilfe Mainz/Wiesbaden e. V.
Nominiert von: Tierschutzpreis des Landes Rheinland-Pfalz

Um das Leid der Tauben in Mainz und Wiesbaden zu reduzieren, wurden acht betreute Taubenschläge errichtet, die ermöglichen, die Tauben an einen Ort zu binden, wo das Populationswachstum durch den Tausch der Eier eingedämmt werden kann. Die Schläge ermöglichen außerdem einen besseren Überblick über den gesundheitlichen Zustand des Schwarms. Darüberhinaus werden regelmäßig Eier an bekannten Nistplätzen (z.B. Parkhäuser, Brücken, Innenhöfe) getauscht. Die Tauben brüten auf den Attrappen einige Wochen weiter. In der Zeit legen sie keine weiteren Eier. Bei jedem Tausch wird verhindert, dass zwei Küken schlüpfen. Weniger Tauben in der Stadt bedeuten weniger Leid fürs einzelne Tier und weniger Ärgernis für Menschen, die sich an den Hinterlassenschaften der Tiere stören. Verwaiste Küken und verletzte Tiere (Stadt-, Wild- und Zuchttauben) werden in privaten Pflegestellen des Vereins versorgt.

www.deutscher-engagementpreis.de

 

 

Hühnerrettung


DRINGEND noch Lebensplätze für die Hennen aus den bevorstehenden Rettungen gesucht !
17.Juli 2021 - OPEN-END-Rettung aus Schleswig-Holstein für ganz Deutschland: 
Plätze für so viele der 125.000 Hennen aus Bodenhaltung, wie wir nur finden können!
31.Juli 2021 - 400 Hennen aus Biohaltung in Ulm
7. August 2021 - 600 Hennen aus Freilandhaltung in Bayern
www.rettet-das-huhn.de-aktueller-aufruf

 

 

Bio-Schlachthölle in Neuruppin schließt

 

Schlachthölle schließt, nachdem Tierrechtler*innen unglaubliche, systemtische Misshandlung der Tiere öffentlich machten - die allerdings in Schlachthöllen an der Tagesordnung sind. 

biohandel.de-bio-schlachthölle-in-neuruppin-schliesst

 

 

Bioveganer Landbau


Auf diesem „Lebensacker“ werden wertvolle und besondere Gemüsekulturen auf
gewaltfreie Weise angebaut. Wir arbeiten bio-vegan und mit höchster Sorgfalt für unsere Mitwelt. Es ist uns ein großes Anliegen im Einklang mit der Natur zu handeln.
www.ecocrowd.de-lebensacker-bioveganer-Anbau

 

 

​​​​​​​Studie: Milliarden für die Tierqual­industrie


Wie der Staat öffentliche Gelder in eine zerstörerische Branche leitet
gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org-studie-milliarden-tierqualindustrie
 


 

vegane Mythen widerlegen


Vegane Ernährung hat ausreichend Protein
Studien haben bereits in den 1960er-Jahren gezeigt, dass eine vegane Ernährung den Proteinbedarf in jedem Alter deckt und bei richtiger Zusammenstellung auch für Leistungssportler*innen jeglicher Disziplin geeignet ist. Eiweißhaltige Nahrungsmittel sind Nüsse und Hülsenfrüchte mit denen der Bedarf problemlos gedeckt werden kann.

Vegane Ernährung ist natürlich, tierfreundlich und umweltfreundlich
Wir sind nicht auf Tierausbeutung angewiesen, daher gibt es keine ethische Rechtfertigung für sie. Mehr dazu zum Thema Karnismus

Vegane Ernährung ist eine besonders gesunde Ernährung
Eisenmangel tritt bei Leichenesser*innen und Milchqualkonsument*innen genauso häufig auf wie bei Veganer*innen.
B 12 sollte supplementiert werden, meist in Form einer kleinen Vitaminpille und dafür brauchen wir nicht mehr töten, nicht mehr quälen und auch die Umwelt nicht mehr zerstören mit unserer Ernährung.

Veganer*innen essen Soja und zerstören damit den Regenwald
Ungefähr 80 Prozent der weltweiten Sojaernte wird zu Tierfutter für die Tiere die wir besinnungslos ausbeuten und grausam abschlachten verarbeitet.
Dagegen wird nur zirka zwei Prozent der weltweiten Soja-Ernte direkt vom Menschen in Form von Sojaprodukten konsumiert. Dazu bezieht keiner der gängigen Produzenten von Sojaprodukten in Deutschland, Schweiz und Österreich Soja aus den Gebieten des Regenwaldes. Immer mehr Soja für die menschliche Ernährung wird auch in Europa angebaut.

Vegan zu leben ist einfach
Es gibt zahlreiche vegane Produkte im Supermarkt und jede Menge Rezepte für leckere Gerichte.

Vegan bedeutet ist ein Gewinn
Wir brauchen nicht mehr gewalttätig zu sein und unsere Um- und Mitwelt für unsere Ernährung zerstören.

Vegan ist preiswert und lecker
 

www.nikorittenau.com-vegan-ist-unsinn

 

 

EU-PARLAMENT LEHNT ANTRAG GEGEN MILCHALTERNATIVEN AB


Ein weiterer Versuch der Agrar-Lobby der Milchqualindustrie den boomenden Markt der pflanzlichen Milch einzuschränken aus Angst vor Konkurrenz. Dreist wurde argumentiert, dass dies Verbraucher*innen schützen solle. 

Die Bewerbung pflanzlicher Milch sollte derartig eingeschränkt werden, dass keinerlei Bezüge zu Milchprodukten hergestellt werden dürften. Wäre der Änderungsantrag 171 angenommen worden, wäre es womöglich sogar verboten gewesen, Pflanzendrinks als "Alternative zu Milch" zu bewerben.
www.vegpool.de-eu-parlement-lehnt-aenderungsantrag-171-ab
 

Vegane Milch statt Tiermisshandlung

www.vegpool.de-milch-alternativen
 

Pflanzenmilch ist besser als Babaymilch und Tiermisshandlung
www.vegpool.de-pflanzendrinks-sojamilch-besser-als-kuhmilch

 

 

Verringerung der Misshandlung von Tieren bis 2030

Bis 2030 soll die Zahl der Kühe in den USA um 50% gesunken sein. Die Produktionsmengen der US-amerikanischen Rindfleisch- und Milchindustrie und ihrer Zulieferer werden um mehr als die Hälfte reduziert. Der Markt für Rinderhackfleisch um 70 %, der Steakmarkt um 30 % und der Milchmarkt um fast 90 % verringert sein. Die Märkte für andere Rinderprodukte (Leder, Kollagen usw.) könnten um mehr als 90% zurückgehen. Insgesamt wird die Nachfrage nach Rinderprodukten um 70% sinken. Die US-amerikanische Milch- und Viehmisswirtschaft wird zusammengebrochen sein und nur noch lokale Spezialfarmen in Betrieb sein, so das Ergebnis einer Studie ...
vegconomist.com-new-study-we-are-on-the-cusp-of-the-fastest-deepest-most-consequential-disruption-in-history

 

Geflügelhandel verbreitet Vogelgrippe


Die Ausbreitung findet auf den wichtigen Routen menschlicher Handelswege statt.
In asiatischen Ländern .wie Taiwan, Japan und Südkorea ist der Virus verschwunden. "Handelskontrollen und strenge veterinäre Beobachtungen waren die Schlüssel zu diesem Erfolg", bemerkt der Bericht. "Gleichzeitig durchqueren Zugvögel diese Länder weiterhin im Frühjahr und Herbst."

Die Globalisierung des Handels von Geflügel - ohne strenge Gesundheitskontrollen - sorgt für die Verbreitung der Epidemie.

Die Autor*innen warnen davor, dass die Vogelgrippe die Geflügelzüchter*innen dazu veranlassen könnte, ihre Vögel einzusperren, was das Risiko eines Ausbruchs eher steigern würde. Sie empfehlen Freilandhaltung.

Freilandhaltung bei gleichzeitiger Kontrolle der Krankheit durch strenge tierärztliche Prüfungen und Handelskontrollen sind eine vielversprechendere Strategie, meinen die Forscher*innen.
cordis.europa.eu-bird-flu-spread-around-world-by-poultry-trade

 

 

Uno-Bericht zur Landwirtschaft


Leichenfleischkonsum ist der größte Feind der Natur
Laut einem Uno-Bericht muss sich die Menschheit jetzt von ihrem immensen Leichenfleischverzehr verabschieden, um den weltweiten Verlust an Tierarten und Ökosystemen zu stoppen. Demnach bleibt nur eine Alternative.

www.spiegel.de-uno-bericht-fleischkonsum-ist-groesster-naturzerstoerer
 

 

Kälbertransporte sind ein legales Verbrechen !


Noch vor wenigen Jahren wusste niemand vom Leid der jungen Milchkälber, die als Abfallprodukt der Milchindustrie für die Mast quer durch Europa transportiert werden. Dabei sind sie oft tagelang unterwegs. Die kleinen Kälber sind beim Transport erst wenige Wochen alt und damit noch von der Muttermilch abhängig. Warum ist es nicht möglich, sie auf den Transporten zu versorgen? Was bedeutet es für ein so junges Tier tagelang unterwegs zu sein? Kann man Kälbertransporte nicht einfach verbieten? Was können wir ganz persönlich tun, um kleine Kälber zu schützen?
Dr. med. vet. Alexander Rabitsch ist nicht nur Tierarzt, Buchautor und Gerichts-Sachverständiger, sondern auch DER international anerkannte Tiertransport-Experte. Als Tiertransport-Inspektor in Kärnten kontrollierte er zahlreiche Tiertransporte und war schon bald als unbequemer Tiertransport-Kontrolleur bekannt. Seine Vorträge vor dem EU-Parlament, dem Deutschen Bundestag und der österreichischen Regierung sind eindrücklich; für ihn ist klar: Transporte von nicht-entwöhnten Kälbern sind illegal. Weitere Infos unter:  vgt.at


 

Hühnerrettung


Rettet das Huhn e.V. übernimmt Hühner (sogenannte Legehennen) aus Massenausbeutungshöllen und vermittelt sie an tierliebe Menschen, die diesen Tieren ein artgerechtes, erfülltes Hühnerleben schenken möchten.

 

Rettet das Huhn e.V. übernimmt die Hennen aus den Ausbeutungsfabriken, wenn sie normalerweise in der Schlachthölle entsorgt werden würden - mit circa 16-17 Monaten. Sie sind dann nichts anderes als ein Abfallprodukt der Eierindustrie und werden - sobald die Rentabilität, sprich die Legeleistung etwas nachlässt - als wertlos befunden, wie Müll entsorgt und durch neue Junghennen ersetzt. So werden pro Jahr rund 45 Millionen Legehennen allein in Deutschland entsorgt.
 

Jährlich Rettet das Huhn e.V. circa 12 000 dieser Hennen aus kooperierenden Ausbeutungshöllen übernehmen und dem lebensverachtenden System der Eierindustrie entreissen.
www.rettet-das-huhn.de
 

 

Silvester vegan


Silvester - kein Feuerwerk - Tierschutz - Umweltschutz 

Kostenersparnis, Umweltschutz, Tierschutz beinhaltet auch Menschenschutz ...
www.veggie-vision.de-silvester