Deutschland: ein Paradies für Tierquälerei?

Die Justiz geht nur selten gegen Straftaten in der Landwirtschaft in Ställen, genauer in Tierkonzentrationslagern vor. Das hat System. Schon 2015 stellte das bundeseigene Thünen-Institut fest, dass viele Staatsanwält*innen und Richter*innen wenig Interesse am Tierschutz haben und entsprechend geringe Fachkenntnisse. Die Menschen die die Justiz vertreten sind Speziesist*innen und von daher völlig ungeeignet um die Rechte anderer Tiere zu vertreten und die Gewalt gegen sie zu ahnden..
Die Rechtsanwältin Davina Bruhn hat für Greenpeace Bescheide analysiert, mit denen Staatsanwaltschaften Anzeigen von Tierschützern abgewiesen und ihre Ermittlungen eingestellt hatten. „Die Staatsanwaltschaften verletzen ihre Ermittlungs- und Verfolgungspflichten“, schreibt die Anwältin. Zudem würden die Staatsanwälte häufig zugunsten der Tierhalter annehmen, dass diese ohne Vorsatz gehandelt oder sich in einem Irrtum befunden hätten.

Der Mannheimer Strafrechtsprofessor Jens Bülte argumentiert, dass das Tierschutzstrafrecht auf Fehlverhalten im Einzelfall ausgelegt sei, etwa auf den im heißen Auto eingesperrten Hund oder ein geprügeltes Tier. Systematische Verstöße durch Massentierausbeutung, etwa durch zu enge Kastenstände für Schweine oder zu viele Hühner im Stall, würden dagegen selten strafrechtlich verfolgt, „obwohl gerade auch in diesem Bereich viele Misshandlungen stattfinden“, so Jens Bülte.

schrotundkorn.de-tierschuetzer-vor-gericht

 

 

Covid-19 in Schlachthöllen - weltweit

Weltweit gibt es Covid-19 in Schlachthöllen. 
Jedes Jahr schlachten wir Menschen mehr als 150 Milliarden andere Tiere ab. Wir vergehen uns an ihnen, indem wir sie qualzüchten, misshandeln und grausam abgeschlachten. 

Nicht nur die anderen Tiere versklaven wir und lassen sie in ihrer eigenen Scheiße dahin vegetieren, sondern auch wir Menschen versklaven andere Menschen und zwingen sie in Schlachthöllen zu arbeiten. 

Mit einer Leichenfleischproduktion von etwa 8 Millionen Tonnen ist Deutschland der größte Leichenfleischproduzent Europas und nach China und den USA gehört Deutschland zu den größten Leichenfleischexporteuren weltweit. 

Wir haben eine Welt geschaffen in der wir Menschen immer noch Leichen essen und Babymilch konsumieren und das völlig normal finden, weil wir uns tagtäglich mit psychologisch ausgeklügelter Werbung belügen und Leute als Fachleute ansehen die uns mit ihren Lügen überhäufen. 

Wann begreifen wir, dass wir kollektiv psychisch und geistig krank sind? Wann ändern wir endlich unser krankes und so grausames Verhalten?

netzfrauen.org-Gewalt-toeten-Schlachthoellen

 

 

Gewalt - Ausbeutung - Pandemien

Dies ist für uns alle eine schwierige Zeit. Sie stellt uns als Einzelne, aber auch als Gesellschaft, vor große Herausforderungen.
Nun geht es darum, Ursachen zu erkennen und präventive Maßnahmen zu nutzen. Nur so können wir zukünftige Pandemien vermeiden.

Europas Tierindustrie bedroht unsere Gesundheit ebenso, wie Chinas Tiermärkte dies tun.
Wir finanzieren eine ökologische Zeitbombe. Die meisten infektiösen Krankheiten sind zoonotisch. Das heißt, ihr Ursprung ist tierisch, bevor sie auf den Menschen übertragen werden. Erinnern Sie sich an BSE, die Schweinegrippe oder SARS?
In Niedersachsen wurden erst diesen Monat 10.000 Puten getötet, die an Vogelgrippe erkrankt sind.

Um das Coronavirus zu stoppen, halten wir Abstand, reduzieren Kontakte und bleiben Zuhause, wenn wir uns krank fühlen. Wir leben Gesundheitsvorsorge. Sind Sie überrascht, dass Krankheiten unter Tieren ausbrechen, die gezwungen werden, in verheerenden Zuständen zu vegetieren?
Diese Tiere leben in ihren Exkrementen, sind zu Tausenden eingepfercht, unfähig sich zu bewegen. Tiermisshandlungen sind in unserer Nahrungsmittelindustrie an der Tagesordnung.
Schweine werden ohne Betäubung kastriert, die Schwänze werden ihnen abgeschnitten, Kühe werden aus vereiterten Eutern gemolken.
Sie denken, die Zustände in Chinas Tiermärkten sind schlimm? Dann sollten Sie einen deutschen Schweinemaststall besuchen.

Sind Sie besorgt, dass ihr Nachbar Coronavirus hat?
Über 90% der Schweine haben Lungenentzündungen, wenn sie geschlachtet werden. Damit sie nicht früher an der qualvollen Haltung sterben, pumpen wir sie mit Antibiotika voll. Die Tiere in Deutschlands Tierindustrie bekommen mehr Antibiotika, als die gesamte deutsche Bevölkerung.
Es entstehen multiresistente Keime, gegen die kein gängiges Antibiotikum mehr hilft.
Jede zweite Fleischprobe aus Discountern ist mit antibiotika-resistenten Keimen belastet. Landwirt*innen und Veterinär*innen zählen in den Krankenhäusern längst zu den Risikofällen, da sie diese Keime einschleppen. Wer sich damit infiziert, kann sogar an einfachen Infektionen sterben.
Uns droht ein post-antibiotische Zeitalter.

Möchten wir dies als Verbraucher*innen finanzieren?
Diese Brutstätten für Krankheiten und multiresistente Keime?
Eine Industrie, die auf Tod und Ausbeutung basiert?
Die unsere Umwelt zerstört, die Mensch und Tier krank macht, für möglichst hohen Profit?

Wir greifen zu verschiedensten Maßnahmen, um Ansteckungen zu verhindern - nun gilt es, die Ursachen zu bekämpfen.
Wir haben die Möglichkeit, Pandemien zu verhindern.

Was ist uns wichtiger: Kurzzeitiger Genuss von Grillwürstchen, Steaks, Milch und Eiern

- oder aber eine gesunde Zukunft?

Text von Hannah Rosenkranz

​​​​​​​

Kein Platz im Frauenhaus? Zurückweisung bedeutet Lebensgefahr !

Das Recht von Frauen und Kindern auf Schutz vor Gewalt, somit auch auf einen Platz im Frauenhaus, in einem Bundesgesetz zu verankern.
Eine langfristige bundesweite Finanzierung, um die dringend benötigten fehlenden 14.600 Plätze in Frauenhäusern zu schaffen.
Männer zum Teil der Lösung machen: gezielte Präventions- und Bewusstseinsarbeit für Männer, um Gewalt gegen Frauen zu stoppen.
petition.unwomen.de-haeusliche-gewalt

 

 

DIESES VIRUS IST AUCH DER PREIS UNSERER AUSBEUTUNG DER NATUR

Generaldirektor des Museums für Naturkunde Berlin - Leibniz Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung und Professor für Biodiversität - Johannes Vogel

 

"Aktuell sehen wir uns Menschen als Herren der Erde. Wir üben Verfügungsgewalt aus."

"Wir nehmen uns, was wir wollen – und seien es Schuppentieren."

"Der illegale, rücksichtslose Handel vernichtet die Vielfalt der Natur."

"Gesellschaften und ihre Regierungen konzentrieren sich auf das Hier und Jetzt. Sie kümmern sich nicht wirklich darum, ihre Rolle in der Natur neu zu bestimmen. Wir machen alle so weiter wie bisher – nehmen uns, was wir wollen, Warane für das heimische Terrarium oder Schuppentiere als exotische Delikatesse. Dass das Naturgefüge aus den Fugen geraten ist, .... nehmen wir zwar zur Kenntnis – aber ändern wollen wir aber nichts Grundlegendes. Ein paar Verbote vielleicht und etwas Geld für die WHO und die Infektionsforschung."

"Inmitten der Coronavirus-Krise wird augenfällig, wie verantwortungslos es ist, den schlechten Zustand von biologischer Vielfalt und Klima hinzunehmen. Seit Jahrzehnten zögern Politiker*innen biodiversitäts- und klimafreundliche Entscheidungen heraus. Unbeirrbar verweisen sie darauf, dass sich unsere Wirtschafts- und Lebensweise schrittweise anpassen müssen."

"Das Wirtschafts- und Wertesystem, das auf der Ausbeutung der Natur, ihrer nicht-nachhaltigen Nutzung beruht, wird scheitern. Jetzt wissen wir es sogar in der westlichen Welt: Ganz gleich, ob das neue Coronavirus nun über Schuppentiere, Fledermäuse oder andere Kreaturen zum Menschen kam, wir müssen neu definieren, wie wir uns zur Natur stellen. Es ist an der Zeit zu begreifen, der Mensch ist und bleibt Teil der Natur und ist für sein Überleben elementar auf sie angewiesen. Wir brauchen einen Wertewandel – für Natur."

​​​​​​​

Ostern - ein Schlachtfest !

Weil wir Menschen an veralteten Traditonen fest halten, müssen unzählige Tiere nach einem kurzen und qualvollen Dasein auf grausame Weise ihr Leben lassen.

Das Lamm steht für Sanftmut und Unschuld und galt schon immer als das klassische Opfertier. Zu Ostern werden 900.000 geopfert.

Der Hase steht für Fruchbarkeit und Zeugungskraft. In diesem Irrglauben werden zu Ostern 16.000.000 geschlachtet und gegessen.

Das Ei steht als Symbol für neues Leben. 36.000 000 Hennen bereiten wir Menschen ein kurzes, qualvolles Dasein bis zu ihrem gewaltsamen, frühen Tod.

Das Fest des Lebens und der Auferstehung? 

Finde den Fehler !

 

 

Viren und der Handel mit anderen Tieren


Über eine halbe Millionen Menschen sind weltweit mit dem neuartigen Virus infiziert, über 30.000 daran gestorben.

Wissenschaftliche Untersuchungen konnten belegen, dass COVID-19 ursprünglich in Fledermäusen vorkommt und auf einem Tiermarkt in Wuhan, in der Provinz Hubei in Zentralchina auf den Menschen übertragen wurde.

Deutschland ist seit vielen Jahren eines der Länder im Handel mit Wildtieren, die jedes Jahr aus aller Welt für den europäischen Heimtiermarkt importiert werden. Darunter sind auch frisch importierte Wildfänge aus Asien, Afrika und Südamerika, die besonders anfällig für Infektionen sind und daher als Überträger von Zoonosen ein großes Risiko darstellen. Animal public e.V.
www.animal-public.de-newsletter-29-03-2020

 

 

Österreich und EU senken Schutz für Tiere auf Transporten


Ministerium erleichtert Tiertransporte, EU streicht Kontrolle durch Amtstierärzt*innen - Petition
In Krisenzeiten wrid der Schutz von anderen Tieren nicht erhöht, sondern sogar aktiv eingeschränkt. Zu Beginn der Corona-Krise steckten in Österreich die Tiertransporte stunden- manche sogar tagelang in den Staus fest, Jetzt ist die Lage bei Transporten in Drittländer noch verheerender. Die Wartezeiten für Tiertransporte, oft Transporte direkt in den Tod, die die EU per Schiff nach Marokko verlassen, verdreifacht! Trotzdem erleichtert die EU-Kommission Tiertransporte. Tierschutz-Organisationen protestieren entschieden dagegen.
vgt.at-news
​​​​​​​

 

Katzenkastration – Katzenschutz im 21. Jahrhundert

Lauterbacher Anzeiger zur Veranstaltung zur Katzenschutzverordnung, Leserbrief

Die Katzenkastration ist notwendig, weil es keine tierschutzgerechte Alternative dazu gibt. 
Was passiert, wenn wir die Katzen sich vermehren lassen und nicht versorgen, nicht ausreichend versorgen, nicht medizinisch versorgen, wenn notwendig? 
Was machen Menschen die Katzen vermehren und dazu noch nicht einmal kastrieren lassen? Alternativen sind: sie sich selbst überlassen, sie verwahrlosen lassen, die Katzen grausam an ihren Seuchen, anderen Krankheiten oder Verletzungen regelrecht verrecken lassen, illegal töten ...
All das wird auch im 21. Jahrhundert noch praktiziert, auch in der sogenannten professionlen Tierhaltung, genauer der professionellen Tierausbeutung, die allgemein und missverständlich als Landwirtschaft bezeichnet wird. 

Die Veranstaltung des Tier- und Naturschutz Unterer Vogelsberg e.V. war eine gelungene Aktion, um verschiedene Akteur*innen an einen Tisch zu bringen und kennenzulernen, ob Gemeinde Vertreter*Innen, Tierärzt*Innen, Amtsveterinär*Innen, Tierschützer*Innen, Tierheime, Vertreter*Innen des Naturschutzes und viele andere unbezahlt für den Tierschutz und Tierrechte arbeitende im Vogelsberg. 

Der Tier- und Naturschutzverein Unterer Vogelsberg e. V., kurz TiNa, arbeitet als gemeinnütziger und unbezahlter Verein, dessen ausschließlicher und unmittelbarer Zweck dem Schutz der Tier- und Umwelt gilt.
tina-uvb.de
fb-tinauvb


Wie rasant vermehren sich Katzen?
Von 2 Katzen auf über 50 Katzen innerhalb nur 2 Jahren ...
tina-uvb.de-wie-rasant-vermehren-sich-katzen

 

 

Coronavirus ohne Panik

Mit verhaltensbedingten und ernährungsbedingten Erkrankungen bringen wir uns um, dagegen gefährdet uns der Corona-Virus kaum ...
Der Coronavirus in 5 Minuten erklärt - Dr. med. Ingfried Hobert Naturmedizin
 

 

 

Tierschützer*innen wollen Katzenkastration

Der Tier- und Naturschutzverein Unterer Vogelsberg (TiNA) geht mit der Kastration frei lebender Katzen gegen das Katzenelend vor. Am 11. März gibt es in Lauterbach eine Infoveranstaltung zum Thema.
www.lauterbacher-anzeiger.de-tierschutzer*innen-fuer-katzenkastration

​​​​​​​​​​​​​​
 

Frauentag: Aktivistinnen haben das Dach des Berliner Reichstags gestürmt

Spektakuläre Aktion zum Frauentag: Aktivistinnen haben das Dach des Berliner Reichstags gestürmt und dort gegen Gewalt gegen Frauen protestiert. Denn im Reichstag wird entscheiden, wie sehr ein Land seine Frauen schützen will. Und die immer weiter steigende Zahl der #Femizide ist beschämend für Deutschland.
www.emma.de-frauenprotest-auf-dem-reichstag

 

 

Initiative Lebenstiere e.V.

Der Lebenshof Initiative Lebenstiere e.V. möchte Empathie und deren konsequente Umsetzung in die gewaltfreie und nachhaltige landwirtschaftliche Praxis vermitteln und fachlich fundierte Informationen auf den Lebenshöfen erlebbar machen. Dabei helfen auch die geretteten Tiere mit ihren individuellen Geschichten. Für die Umsetzung eines geplanten Erlebnispfads rund um Landwirtschaft, Klima-und Artenschutz sowie Wildobst müssen die anfallenden Kosten noch gedeckt werden. Der Parcours soll auf und um den Begegnungshof führen und kleine Aufgaben, Schaubilder und Quizfragen enthalten, die nicht nur das eigene Wissen erweitern sondern auch einen achtsamen Blick auf unsere Mitwelt fördern. 
Bitte teilen und für die Initiative Lebenstiere e.V. abstimmen. Der Hof soll noch attraktiver und die Öffentlichkeitsarbeit noch mehr auf eine gewaltfreie, nachhaltige Landwirtschaft ausgerichtet werden. 
voting.re-fd.de-mein-verein-2020-landwirtschaft-erleben​​​​​​​
​​

 

Krötenwanderung - Vorsicht !

Zur Zeit sind wieder viele Kröten zu ihren Laichplätzen unterwegs. 

Sie warten auf Wetter mit nächtlichen Temperaturen über fünf Grad Celsius und Regen, um dann in der Dämmerung zu ihrem Gewässer zu wandern.

Insbesondere Straßen, die sie bei ihrer Wanderung überqueren müssen, sind für sie lebensgefährlich. Bei einer Fahrgeschwindigkeit von nur 30 Stundenkilometern werden die Tiere durch den entstehenden Strömungsdruck am Straßenrand getötet - auch ohne direkten Kontakt platzen ihre inneren Organe.

Vorsicht in der Dämmerung und in der Nacht

Der etwa drei bis sechs Kilometer lange Hochzeitsmarsch zu ihren Laichgewässern, in denen sie selbst geboren sind, birgt viele weitere Gefahren. Nicht nur Essfeind*innen wie Greifvögel, Marder, Iltis und Waschbär*innen warten auf sie. Auch Umweltgifte, trockengelegte Teiche und durch Baumaßnahmen veränderte Habitate bringen Gefahren für die Kröten.


Gefährdet: Auch in Hessen sind Erdkröten rückläufig und vom Artenschwund betroffen. Sie gelten nach dem Bundesnaturschutzgesetz §44 über die Bundesartenschutzverordnung als besonders geschützt und dürfen nicht gefangen, verletzt oder getötet werden. In Hessen steht die Erdkröte auf der Vorwarnstufe der Roten Liste.
www.hna.de-naturschuetzer*innen-bitten-autofahrer*innen-um-ruecksicht-kroeten-wandern
​​​​​​​

 

Giftige Mandarinen

Wer zu herkömmlichem Obst im Supermarkt greift, entscheidet sich damit für Pestizide: denn um Schädlinge abzuwehren, greifen konventionelle Landwirte zu Schädlingsbekämpfungsmitteln wie Insektiziden. Derartige Mittel töten Insekten ab und erhöhen so die Chance, so viel Ertrag wie möglich zu machen. Chlorpyrifos ist ein solches Insektengift - dessen Einsatz in Deutschland allerdings verboten ist. Doch wer ins Supermarktregal schaut, dem wird klar: die meisten Obstsorten werden aus dem Ausland importiert - und so gelangen mit Chlorpyrifos gespritzte Zitrusfrüchte auch in den deutschen Handel.
www.merkur.de-warnung-vor-giftigen-mandarinen-supermaerkten-spritzmittel-schlimme-effekte

 

 

Tierqualwirtschaft will Mäuse töten

Die Tierqualwirtschaft will Mäuse massakrieren, um neue Futtermittel für ihre Tiersklaven anzubauen.
Komisch, warum beschweren sich eigentlich die Gemüsebauern nicht ?
www.ndr.de-Maeuseplage-Hilferuf-von-Landwirten

 

 

Gewalt gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange

Die neuesten Erkenntnisse des Schweizer UN-Sonderbeauftragten Nils Melzer: Assange wurde und wird massives Unrecht angetan: Unrecht von staatlicher Seite, gleich mehrere Staaten wie Schweden: Dessen Behörden Assange mit offenbar konstruierten Vergewaltigungsanschuldigungen zur Flucht in die Londoner Botschaft Ecuadors zwangen.
Ecuador, das Assange in der Botschaft offenbar so schlecht behandelte, dass dieser laut Melzer Symptome von Opfern psychischer Folter zeige.
​​​​​​​Großbritannien, das Assange unter restriktivsten Bedingungen in Auslieferungshaft steckte.
Und in den USA drohen Assange wegen „Spionage“ bis zu 175 Jahre Haft. All das legt nahe, dass es im Fall Assange eben nicht um die Durchsetzung des US-Rechts geht, sondern darum, ein Exempel zu statuieren, an jemandem, der unangenehme Wahrheiten aufgedeckt hat.
www.deutschlandfunk.de-petition-fuer-whistleblower-massives-unrecht-gegen-assange
 

 

Gericht lehnt Klage für Verkaufsverbot lebender Hummer ab

"Mit einer im Mai 2017 eingereichten Tierschutz-Verbandsklage pocht ARIWA darauf, den tierschutzwidrigen Verkauf lebender Hummer verbieten zu lassen. Denn nicht nur der lange Transport aus Nordamerika und die sogenannte „Hälterung“, die Lagerung lebender Tiere in engen, überfüllten Behältern ohne Rückzugsmöglichkeit und Futter, führt zu Leid und Schmerzen bei Hummern. Auch die allein zugelassene Tötungsmethode – die Tiere lebendig in siedendem Wasser zu kochen – ist in jedem Fall tierschutzwidrig."
www.ariwa.org-hummerklage-abgelehnt

 

 

Dominion


Dominion (2018) verwendet Drohnen, versteckte und handgehaltene Kameras, um den dunklen Unterbauch der modernen Tierhaltung aufzudecken und die Moral und Gültigkeit der menschlichen Herrschaft über das Tierreich in Frage zu stellen. Sie konzentriert sich hauptsächlich auf Tiere, die als Lebensmittel verwendet werden, untersucht aber auch andere Arten der Ausbeutung und des Missbrauchs von Tieren durch den Menschen, einschließlich Kleidung, Unterhaltung und Forschung. www.dominionmovement.com

 

 

Vegan-Heute

"Die Zustände, die wir bei unseren Recherchen antreffen, sind häufig nur schwer zu ertragen. In den Ställen ist es heiß und schwül, beißende
Ammoniak-Dämpfe liegen in der Luft und in den Ställen liegen halb verweste Tiere. Ihre noch lebenden Artgenossen haben Krankheiten, verletzten und verstümmeln sich aus Langeweile und Stress gegenseitig. Die Tiere fristen ihr kurzes Leben unter diesen Zuständen, und dies einzig und alleine zu dem Zweck, um Profit aus ihnen zu schlagen und sie zu Ware zu degradieren."
vegan-heute.de