zum Kommentar: "Paradox", Lauterbacher Anzeiger, Montag 14.9.2020, von Christiane Stein

 

Notfallpläne wirken am besten, wenn alle Beteiligten konsequent handeln? Da ist was dran !
Wir brauchen gar keine Notfallpläne, sondern nur einen ganz einfachen Plan !

Wie wäre es, wenn wir aufhören würden, Tiere zu Sachen zu machen, nämlich zu sogenannten Lebensmitteln?

Wie wäre es, wenn wir aufhören würden Tiere zu misshandeln, zu missbrauchen, zu Sachen degradieren mit denen wir machen können was immer uns beliebt?

Dann gäbe es Wildschweine bei denen eine Pest ausbrechen könnte. Diese könnten wir dann tierärztlich behandeln, wenn möglich oder auch nicht.

Aber: nichts weiter würde passieren und wir bräuchten auch nichts weiter zu tun. Wir hätten gar kein ernsthaftes Problem - wenn wir aufhören würden, Tiere zu misshandeln, qualzuzüchten, abzuschlachten, ihre Leichen zu essen.

Die Schweinepest gilt als Bedrohung. Warum? Weil wir Menschen Schweine töten. Was ist der Hauptgrund für die schnelle Verbreitung der Krankheit? Dass wir Menschen Schweine töten.

Und was wollen wir Menschen nun tun, um das Problem abzustellen? Immer noch und möglichst noch mehr Schweine töten. Noch Fragen?

Anstatt Wildschweine vorbeugend zu erschießen, könnten wir uns ehrlich mit den wahren Problemen beschäftigen und würden dann schnell auf die Lösung kommen, dass wir lieber vorbeugend die Schweineausbeutung stoppen sollten.


Einfache Lösung für alle Fälle:

Wir verbannen Schnitzel und anderes Leichenfleisch generell von unseren Tellern und setzen Sie lieber auf pflanzliche Alternativen. Auch Kühe, Hühner, Fische und andere Tiere möchten nicht misshandelt und getötet werden – ernähren wir uns also tierleidfrei. Wie das geht?

So einfach: www.loveveg.de


Die Angst vor der Schweinepest hat vor allem wirtschaftliche Ursachen. Der Deutsche Bauernverband geht von zwei bis drei Milliarden Euro Umsatzeinbußen bei einem Ausbruch der Krankheit in Deutschland aus. Zugleich aber ist die jetzige Situation ein willkommener Anlass für die Tierqualwirtschaft, öffentlichkeitswirksam gegen das angebliche „Wildschweinproblem“ zu mobilisieren, das sie durch den verstärkten Maisanbau der letzten Jahre selbst geschaffen haben.

Gegen die ASP hilft kurzfristig nur ein sofortiger Stopp der Jagd sowie der Einfuhr tierlicher Produkte, wie der Blick auf die Übertragungswege zeigt. Und: langfristig hat die Tierqualindustrie ohnehin keine Zukunft, aus ethischen wie auch aus ökologischen Gründen. Stattdessen sollte die Landwirtschaft, endlich ihrer Aufgabe nachkommen und Pflanzenwirtschaft für Menschen betreiben und nicht für die Futtermittel gequälter Tiere. Gute Landwirtschaft bietet pflanzliche Alternativen und bedeutet den Ausstieg aus der Leichenfleischproduktion.

Wie Expert*innen bereits im Zusammenhang mit der Vogelgrippe festgestellt haben, ist die sehr viel wahrscheinlichere Ursache für die regelmäßigen Epidemien in Tierqualbeständen der Mensch und schlicht die kommerzielle Tierausbeutung selbst. Im Fall der Afrikanischen Schweinepest ist die Übertragung durch bereits kontaminiertes Schweineleichenfleisch am wahrscheinlichsten. Zu diesem Schluss kommt auch das Friedrich-Löffler-Institut 2018 in einer Risikobewertung für den Eintrag der Schweinepest nach Deutschland.

 

 

Klöckner betrügt die Öffentlichkeit in Sachen Tierschutz


»Mit dem Gesetzentwurf bewirkt Klöckner eine Verschlechterung gegenüber dem Bundesverwaltungsgerichtsurteil zum Kükentöten. Denn eigentlich hätte diese tierquälerische Praxis maximal ein Jahr nach dem Urteil beendet werden müssen. Mit dem nun gefeierten Ausstieg aus dem Kükentöten bis 2022 verlängert Klöckner das Leid der Küken in rechtswidriger Weise«, so Klosterhalfen.

»Ein großer Wurf ist Klöckners Gesetz beileibe nicht«, urteilt Mahi Klosterhalfen, Präsident der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt. »Die Geschlechtsbestimmung im Ei zementiert das bestehende System inklusive allen Tierleids weiter. Statt 45 Millionen männlicher Küken werden ab 2022 eben 45 Millionen männliche Hühnerembryonen getötet, die bereits Schmerz empfinden können.«

albert-schweitzer-stiftung.de-schein-erfolg-kloeckners-zum-gesetz-kuekentoeten

 

 

Pflanzliche Vollwerternährung für alle

Dr. Neal Barnard: Wenn Rindfleisch Ihre Vorstellung von „echtem Essen für echte Menschen“ ist, sollten Sie besser in der Nähe eines wirklich guten Krankenhauses leben.


Dr. Kim Williams
Es gibt zwei Arten von Kardiologen: Veganer und diejenigen, die die Daten nicht gelesen haben.


Sensibilisierung für die Ernährungsvorteile von Whole Food Plant-Based (WFPB) in Neuseeland durch Aufklärung und Inspiration der Öffentlichkeit, Angehörigen der Gesundheitsberufe, privater Organisationen und Regierungsinstitutionen mithilfe evidenzbasierter Forschung. 

Unsere Vision ist eine Nation, in der pflanzliche Vollwertkost von allen Neuseeländern allgemein als die effektivste Art des Essens für optimale Gesundheit und Wohlbefinden anerkannt und verstanden wird .
www.ebe.nz


 

Neue Seite auf Veggie Vision: Unsere Vision


Unsere Vision der Zukunft: Die Abschaffung des Speziesismus und somit der Gewalt gegen alle Tiere.
Die Überwindung des Mensch-Tier-Dualismus und des Anthropozentrismus.

Es ist die Verletzlichkeit der Körper und der Gefühle von uns Menschen und anderen Tieren die uns alle so schützenswert macht. 

Mitgefühl ist der Schlüssel für Veränderung. Gefühle, Emotionen und Empathie sollten im Zentrum unserer Ethik stehen, statt Rationalismus und Traditionen. 

Wir wünschen uns die Kultivierung von Rücksichtnahme und Mitgefühl. So ist eine friedliche Koexistenz unterschiedlicher Lebensformen möglich.

Als Tierrechtler*innen setzen wir uns für einen gesellschaftlichen Bewusstseinswandel ein: weg vom heutigen System der Tierausbeutung und hin zur Achtung der legitimen Interessen und Rechte aller Tiere, insbesondere nichtmenschlicher Tiere. 

Dazu gehört logischerweise die Abschaffung des Karnismus und der Umstieg auf die vegane Landwirtschaft und eine vegane Lebensweise.
 

 

Offener Brief an den Ethikrat: Grundlegende Agrar- und Ernährungswende dringend geboten


15 Tierethiker*innen kommentieren in einem offenen Brief die Stellungnahme zur Nutztierausbeutung, die der Deutsche Ethikrat in der letzten Woche veröffentlicht hat. Die praktischen Konsequenzen aus den dort formulierten Prinzipien seien viel weitreichender, als der Ethikrat es dargestellt habe. Es müsse ein Systemwandel stattfinden, sowohl Erzeugung als auch Konsum von Tierprodukten müssten mindestens drastisch sinken.

„Die Corona-Ausbrüche bei Tönnies und Wiesenhof haben eine Diskussion über die Fleischindustrie ausgelöst, die längst überfällig ist“, sagt Friederike Schmitz, die den offenen Brief mit initiiert hat. „Aber wieder einmal reagieren Politik und Wirtschaft, wenn überhaupt, mit Symptombehandlung. Anstatt Tierausbeutung und Tierqualindustrie umzubauen, müssen wir sie abbauen. Dafür sprechen nicht nur Umwelt-, Klima- und Gesundheitsschutz, sondern auch klare tierethische Gründe.“

Der Ethikrat hatte u.a. gefordert, dass allen so genannten Nutztieren während ihres ganzen Lebens ein möglichst gutes Gedeihen ermöglicht werden müsse, das ihren artspezifischen Verhaltensformen entspräche. Das sei aber in so gut wie allen Formen der Tierausbeutung, auch bei der Bioausbeutung, nicht gegeben, betonen die Tierethiker*innen in ihrem offenen Brief. Eine grundlegende Agrar- und Ernährungswende sei daher unausweichlich. Die konkreten Änderungen, die der Ethikrat in seiner Stellungnahme anmahne, seien demgegenüber erschreckend klein.

„Es ist höchst bedauerlich, dass der Ethikrat, der doch von der Bevölkerung zurecht als Expert*innen-Kommission angesehen wird, es anscheinend nicht wagt, aus seinen eigenen Ergebnissen weitreichende praktische Schlüsse zu ziehen“, sagt Hilal Sezgin, Mitinitiarorin des offenen Briefs. „So entsteht leider der Eindruck, als funktioniere Moralphilosophie da am besten, wo sie theoretisch bleibt, und müsse zahnlos werden, wo sie sich dem Praktischen nähert. Das muss allerdings nicht so sein, es gibt philosophisch konsistente und angesichts der allgegenwärtigen Malaise der Nutztierausbeutung sehr überzeugende Positionen einer umfassenden Tierethik bzw. von Tierrechten.“
friederikeschmitz.de-offener-brief-an-den-ethikrat

 

 

Landwirtschaft - Fragwürdige Verflechtungen


Eine Studie des Instituts Arbeit und Wirtschaft der Universität Bremen weist nach, wie eine kleine Gruppe von Akteur*innen aus Politik, Bauernverband und Agrarwirtschaft Schlüsselpositionen besetzt.
Demnach ist die Landwirtschaftspolitik in Brüssel und Berlin durchsetzt von Abgeordneten, die auch Lobbyist*innen sind.
Das sei ein wesentlicher Grund dafür, weshalb Umwelt und Natur, Tierwohl, Gewässer- und Klimaschutz bei politischen Entscheidungen häufig auf der Strecke bleiben, lautet ein Fazit der Studie.
www.sueddeutsche.de-landwirtschaft-lobbyismus-verflechtung

 


 

Undercoverrecherche Schweinequal bei Tönnies

Undercover-Recherche deckt auf, wie Schweine für Tönnies gequält werden!
Neben den Menschen werden durch Tönnies aber auch millionenfach Tiere ausgebeutet und gequält. Alleine im Schlachthof in Rheda-Wiedenbrück hat Tönnies in der Vergangenheit bis zu 30.000 Schweine pro Tag geschlachtet.
www.tierschutzbuero.de-toennies-toetet

 

 

Ein Bauernhofkindergarten für Schlitz? - Lauterbacher Anzeiger

Bauernhofkindergarten-Speziesismus
 

Was wollen wir Kindern auf einem Bauernhofkindergarten beibringen?
Das es richtig und völlig normal ist, Tiere künstlich vermehren, um sie dann abschlachten zu lassen, wenn sie nicht mehr genug Geld einbringen und aus Spaß, nämlich Essspaß ?

Bauernhofkindergarten: bedeuet das, dass die Kinder lernen sollen, dass die Kühe qualgezüchtet werden? Dass sie deshalb so viel Babymilch geben, viel zu viel für ihre Babys? Dass wir Menschen die Tiere grausam misshandeln, indem wir den Kühen die Kälber, also den Müttern die Babys wegnehmen, um diese Babymilch selbst zu konsumieren, auch als Erwachsene? 
Dass die Tiere, wenn sie nicht mehr ausbeutbar/missbrauchbar sind, grausam abgeschlachtet werden? 
Dürfen die Kinder dann dabei sein und vielleicht auch selbst das Messer ansetzen, damit sie genauso mitgefühllos werden wie wir Erwachsene es bereits sind? 
Sollen die Kinder vielleicht selbst zustechen, um auch wirklich ein realistisches Bild vom Bauernhof zu bekommen?
Geht es darum die Kinder unserem speziesistischen Gewaltsystem gemäß zu erziehen, in dem wir Tiere zu Sachen, zu Gegenständen, machen, nämlich zu Dingen die wir essen, obwohl wir es nicht brauchen, uns sogar schadet und ein immenses Leid bedeutet für die anderen Tiere 
alle Menschen die zu Mitgeüfhl für die Opfer unserer Gewalt fähig sind?
Sollen die Kinder schon früh lernen, dass wir Tiere zu Gegenständen machen, indem wir sie als  Lebensmittel missbrauchen, zu Lebensmitteln die wir nicht brauchen und nur noch unserem Essspaß dienen, aufgrund unserer karnistischen Ideologie? 
Dass wir den Kindern beibringen, dass manche Tiere keine Lebewesen sind, sondern Lebensmittel und damit Gegestände die wir beliebig für unseren Spaß benutzen, missbrauchen und töten, wie es uns gerade gefällt? Wollen wir das wirklich? 


Ein Lebenshof für alle Kindergärten und Schulen !

Allen Kindergärten und Schulen und sonstigen sozialen Einrichtungen wie der Altenbetreuung sollten Tierschutzhöfe, Lebenshöfe oder zumindest kleinere Bereiche mit geschützten Tieren angeschlossen sein. So könnte schon früh eine antispeziesistische Beziehung zu anderen Tieren erlent werden und der Tierschutz und die Tierrechte in den Herzen und Köpfen der Menschen von klein auf etabliert werden, damit die Gewalt gegen andere Tiere möglichst schnell beendet wird. 

Ist ein Bauernhof angeschlossen der die Tiere ausbeutet und anschließend abschlachtet oder abschlachten lässt lernen die Kinder von klein auf ein speziestisches, gewaltvolles Bewusstein zu entwicklen, dass andere Tiere nicht als gleichberichtigt, sondern als lebende Sachen ansieht, die selbst verständlich zu Lebensmitteln und damit zu Gegenständen degradiert werden dürfen. Die Kinder lernen, dass es richtig und völlig normal ist aus Spaß, nämlich für ihren Essspaß, andere Tiere misshandelt und getötet werden (dürfen). 

Ist es wirklich das was wir uns wünschen? Oder wollen wir eine Welt voller Mitgefühl für alle, insbesondere die die sich nicht wehren können?
Wollen wir nicht endlich aufhören Rassismus in die Welt zu setzen, indem wir aufhören Rassen zu züchten? Wollen wir nicht endlich aufhören Gewalt und Leid in die Welt zu setzen und ständig zu vermehren, millionenfach?
Ist es nicht ein Missbrauch von anderen Tieren, sondern auch Menschenkindern sie in dieses Gewaltsystem hineinzuziehen, statt ihnen Tierrechte und Mitgefühl für alle Tiere beizubringen?

 

vegane Lebenshöfe/Tierschutzhöfe

Initiative Lebenstiere e.V.  
www.lebenskuehe.de

Land der Tiere e.V.
land-der-tiere.de

blog.de.vanilla-bean.com-vegane-lebenshoefe

 

Karnismus      Speziesismus        Lebenshöfe   

 

 

(Fast) Alles ist gesünder als die normale Kost in Deutschland

"Ernährungsbildung ist in Deutschland praktisch nicht vorhanden. In vielen Schulen wird bis heute zuckerhaltige "Schulmilch" angeboten und den Schülern dadurch vermittelt, tierische Muttermilch wäre etwas für Menschenkinder."
www.vegpool.de

 

 

Zoonosen - Tierleichenkonsum und Pandemien: ein Überblick

Kranke Tiere, bedeutet auch kranke Menschen: Neue Erreger haben ihren Ursprung oft in unserer Ernährung.
„Solange Menschen Leichenfleisch essen, besteht auch die Gefahr von Infektionen“, kommentierte ein WHO-Sprecher den Ausbruch der Corona-Pandemie. Denn nicht nur bei COVID-19 wird der Ursprung auf einem Tier- und Leichenfleischmarkt vermutet. Wissenschaftliche Studien zeigen seit Jahrzehnten, dass neue Krankheitserreger sehr häufig von anderen Tieren stammen."
www.ariwa.org-zoonosen

 

 

Deutschland: ein Paradies für Tierquälerei?

Die Justiz geht nur selten gegen Straftaten in der Landwirtschaft in Ställen, genauer in Tierkonzentrationslagern vor. Das hat System. Schon 2015 stellte das bundeseigene Thünen-Institut fest, dass viele Staatsanwält*innen und Richter*innen wenig Interesse am Tierschutz haben und entsprechend geringe Fachkenntnisse. Die Menschen die die Justiz vertreten sind Speziesist*innen und von daher völlig ungeeignet um die Rechte anderer Tiere zu vertreten und die Gewalt gegen sie zu ahnden..
Die Rechtsanwältin Davina Bruhn hat für Greenpeace Bescheide analysiert, mit denen Staatsanwaltschaften Anzeigen von Tierschützern abgewiesen und ihre Ermittlungen eingestellt hatten. „Die Staatsanwaltschaften verletzen ihre Ermittlungs- und Verfolgungspflichten“, schreibt die Anwältin. Zudem würden die Staatsanwälte häufig zugunsten der Tierhalter annehmen, dass diese ohne Vorsatz gehandelt oder sich in einem Irrtum befunden hätten.

Der Mannheimer Strafrechtsprofessor Jens Bülte argumentiert, dass das Tierschutzstrafrecht auf Fehlverhalten im Einzelfall ausgelegt sei, etwa auf den im heißen Auto eingesperrten Hund oder ein geprügeltes Tier. Systematische Verstöße durch Massentierausbeutung, etwa durch zu enge Kastenstände für Schweine oder zu viele Hühner im Stall, würden dagegen selten strafrechtlich verfolgt, „obwohl gerade auch in diesem Bereich viele Misshandlungen stattfinden“, so Jens Bülte.

schrotundkorn.de-tierschuetzer-vor-gericht

 

 

Covid-19 in Schlachthöllen - weltweit

Weltweit gibt es Covid-19 in Schlachthöllen. 
Jedes Jahr schlachten wir Menschen mehr als 150 Milliarden andere Tiere ab. Wir vergehen uns an ihnen, indem wir sie qualzüchten, misshandeln und grausam abgeschlachten. 

Nicht nur die anderen Tiere versklaven wir und lassen sie in ihrer eigenen Scheiße dahin vegetieren, sondern auch wir Menschen versklaven andere Menschen und zwingen sie in Schlachthöllen zu arbeiten. 

Mit einer Leichenfleischproduktion von etwa 8 Millionen Tonnen ist Deutschland der größte Leichenfleischproduzent Europas und nach China und den USA gehört Deutschland zu den größten Leichenfleischexporteuren weltweit. 

Wir haben eine Welt geschaffen in der wir Menschen immer noch Leichen essen und Babymilch konsumieren und das völlig normal finden, weil wir uns tagtäglich mit psychologisch ausgeklügelter Werbung belügen und Leute als Fachleute ansehen die uns mit ihren Lügen überhäufen. 

Wann begreifen wir, dass wir kollektiv psychisch und geistig krank sind? Wann ändern wir endlich unser krankes und so grausames Verhalten?

netzfrauen.org-Gewalt-toeten-Schlachthoellen

 

 

Gewalt - Ausbeutung - Pandemien

Dies ist für uns alle eine schwierige Zeit. Sie stellt uns als Einzelne, aber auch als Gesellschaft, vor große Herausforderungen.
Nun geht es darum, Ursachen zu erkennen und präventive Maßnahmen zu nutzen. Nur so können wir zukünftige Pandemien vermeiden.

Europas Tierindustrie bedroht unsere Gesundheit ebenso, wie Chinas Tiermärkte dies tun.
Wir finanzieren eine ökologische Zeitbombe. Die meisten infektiösen Krankheiten sind zoonotisch. Das heißt, ihr Ursprung ist tierisch, bevor sie auf den Menschen übertragen werden. Erinnern Sie sich an BSE, die Schweinegrippe oder SARS?
In Niedersachsen wurden erst diesen Monat 10.000 Puten getötet, die an Vogelgrippe erkrankt sind.

Um das Coronavirus zu stoppen, halten wir Abstand, reduzieren Kontakte und bleiben Zuhause, wenn wir uns krank fühlen. Wir leben Gesundheitsvorsorge. Sind Sie überrascht, dass Krankheiten unter Tieren ausbrechen, die gezwungen werden, in verheerenden Zuständen zu vegetieren?
Diese Tiere leben in ihren Exkrementen, sind zu Tausenden eingepfercht, unfähig sich zu bewegen. Tiermisshandlungen sind in unserer Nahrungsmittelindustrie an der Tagesordnung.
Schweine werden ohne Betäubung kastriert, die Schwänze werden ihnen abgeschnitten, Kühe werden aus vereiterten Eutern gemolken.
Sie denken, die Zustände in Chinas Tiermärkten sind schlimm? Dann sollten Sie einen deutschen Schweinemaststall besuchen.

Sind Sie besorgt, dass ihr Nachbar Coronavirus hat?
Über 90% der Schweine haben Lungenentzündungen, wenn sie geschlachtet werden. Damit sie nicht früher an der qualvollen Haltung sterben, pumpen wir sie mit Antibiotika voll. Die Tiere in Deutschlands Tierindustrie bekommen mehr Antibiotika, als die gesamte deutsche Bevölkerung.
Es entstehen multiresistente Keime, gegen die kein gängiges Antibiotikum mehr hilft.
Jede zweite Fleischprobe aus Discountern ist mit antibiotika-resistenten Keimen belastet. Landwirt*innen und Veterinär*innen zählen in den Krankenhäusern längst zu den Risikofällen, da sie diese Keime einschleppen. Wer sich damit infiziert, kann sogar an einfachen Infektionen sterben.
Uns droht ein post-antibiotische Zeitalter.

Möchten wir dies als Verbraucher*innen finanzieren?
Diese Brutstätten für Krankheiten und multiresistente Keime?
Eine Industrie, die auf Tod und Ausbeutung basiert?
Die unsere Umwelt zerstört, die Mensch und Tier krank macht, für möglichst hohen Profit?

Wir greifen zu verschiedensten Maßnahmen, um Ansteckungen zu verhindern - nun gilt es, die Ursachen zu bekämpfen.
Wir haben die Möglichkeit, Pandemien zu verhindern.

Was ist uns wichtiger: Kurzzeitiger Genuss von Grillwürstchen, Steaks, Milch und Eiern

- oder aber eine gesunde Zukunft?

Text von Hannah Rosenkranz

​​​​​​​

Kein Platz im Frauenhaus? Zurückweisung bedeutet Lebensgefahr !

Das Recht von Frauen und Kindern auf Schutz vor Gewalt, somit auch auf einen Platz im Frauenhaus, in einem Bundesgesetz zu verankern.
Eine langfristige bundesweite Finanzierung, um die dringend benötigten fehlenden 14.600 Plätze in Frauenhäusern zu schaffen.
Männer zum Teil der Lösung machen: gezielte Präventions- und Bewusstseinsarbeit für Männer, um Gewalt gegen Frauen zu stoppen.
petition.unwomen.de-haeusliche-gewalt

 

 

DIESES VIRUS IST AUCH DER PREIS UNSERER AUSBEUTUNG DER NATUR

Generaldirektor des Museums für Naturkunde Berlin - Leibniz Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung und Professor für Biodiversität - Johannes Vogel

 

"Aktuell sehen wir uns Menschen als Herren der Erde. Wir üben Verfügungsgewalt aus."

"Wir nehmen uns, was wir wollen – und seien es Schuppentieren."

"Der illegale, rücksichtslose Handel vernichtet die Vielfalt der Natur."

"Gesellschaften und ihre Regierungen konzentrieren sich auf das Hier und Jetzt. Sie kümmern sich nicht wirklich darum, ihre Rolle in der Natur neu zu bestimmen. Wir machen alle so weiter wie bisher – nehmen uns, was wir wollen, Warane für das heimische Terrarium oder Schuppentiere als exotische Delikatesse. Dass das Naturgefüge aus den Fugen geraten ist, .... nehmen wir zwar zur Kenntnis – aber ändern wollen wir aber nichts Grundlegendes. Ein paar Verbote vielleicht und etwas Geld für die WHO und die Infektionsforschung."

"Inmitten der Coronavirus-Krise wird augenfällig, wie verantwortungslos es ist, den schlechten Zustand von biologischer Vielfalt und Klima hinzunehmen. Seit Jahrzehnten zögern Politiker*innen biodiversitäts- und klimafreundliche Entscheidungen heraus. Unbeirrbar verweisen sie darauf, dass sich unsere Wirtschafts- und Lebensweise schrittweise anpassen müssen."

"Das Wirtschafts- und Wertesystem, das auf der Ausbeutung der Natur, ihrer nicht-nachhaltigen Nutzung beruht, wird scheitern. Jetzt wissen wir es sogar in der westlichen Welt: Ganz gleich, ob das neue Coronavirus nun über Schuppentiere, Fledermäuse oder andere Kreaturen zum Menschen kam, wir müssen neu definieren, wie wir uns zur Natur stellen. Es ist an der Zeit zu begreifen, der Mensch ist und bleibt Teil der Natur und ist für sein Überleben elementar auf sie angewiesen. Wir brauchen einen Wertewandel – für Natur."

​​​​​​​

Ostern - ein Schlachtfest !

Weil wir Menschen an veralteten Traditonen fest halten, müssen unzählige Tiere nach einem kurzen und qualvollen Dasein auf grausame Weise ihr Leben lassen.

Das Lamm steht für Sanftmut und Unschuld und galt schon immer als das klassische Opfertier. Zu Ostern werden 900.000 geopfert.

Der Hase steht für Fruchbarkeit und Zeugungskraft. In diesem Irrglauben werden zu Ostern 16.000.000 geschlachtet und gegessen.

Das Ei steht als Symbol für neues Leben. 36.000 000 Hennen bereiten wir Menschen ein kurzes, qualvolles Dasein bis zu ihrem gewaltsamen, frühen Tod.

Das Fest des Lebens und der Auferstehung? 

Finde den Fehler !

 

 

Viren und der Handel mit anderen Tieren


Über eine halbe Millionen Menschen sind weltweit mit dem neuartigen Virus infiziert, über 30.000 daran gestorben.

Wissenschaftliche Untersuchungen konnten belegen, dass COVID-19 ursprünglich in Fledermäusen vorkommt und auf einem Tiermarkt in Wuhan, in der Provinz Hubei in Zentralchina auf den Menschen übertragen wurde.

Deutschland ist seit vielen Jahren eines der Länder im Handel mit Wildtieren, die jedes Jahr aus aller Welt für den europäischen Heimtiermarkt importiert werden. Darunter sind auch frisch importierte Wildfänge aus Asien, Afrika und Südamerika, die besonders anfällig für Infektionen sind und daher als Überträger von Zoonosen ein großes Risiko darstellen. Animal public e.V.
www.animal-public.de-newsletter-29-03-2020

 

 

Österreich und EU senken Schutz für Tiere auf Transporten


Ministerium erleichtert Tiertransporte, EU streicht Kontrolle durch Amtstierärzt*innen - Petition
In Krisenzeiten wrid der Schutz von anderen Tieren nicht erhöht, sondern sogar aktiv eingeschränkt. Zu Beginn der Corona-Krise steckten in Österreich die Tiertransporte stunden- manche sogar tagelang in den Staus fest, Jetzt ist die Lage bei Transporten in Drittländer noch verheerender. Die Wartezeiten für Tiertransporte, oft Transporte direkt in den Tod, die die EU per Schiff nach Marokko verlassen, verdreifacht! Trotzdem erleichtert die EU-Kommission Tiertransporte. Tierschutz-Organisationen protestieren entschieden dagegen.
vgt.at-news
​​​​​​​

 

Katzenkastration – Katzenschutz im 21. Jahrhundert

Lauterbacher Anzeiger zur Veranstaltung zur Katzenschutzverordnung, Leserbrief

Die Katzenkastration ist notwendig, weil es keine tierschutzgerechte Alternative dazu gibt. 
Was passiert, wenn wir die Katzen sich vermehren lassen und nicht versorgen, nicht ausreichend versorgen, nicht medizinisch versorgen, wenn notwendig? 
Was machen Menschen die Katzen vermehren und dazu noch nicht einmal kastrieren lassen? Alternativen sind: sie sich selbst überlassen, sie verwahrlosen lassen, die Katzen grausam an ihren Seuchen, anderen Krankheiten oder Verletzungen regelrecht verrecken lassen, illegal töten ...
All das wird auch im 21. Jahrhundert noch praktiziert, auch in der sogenannten professionlen Tierhaltung, genauer der professionellen Tierausbeutung, die allgemein und missverständlich als Landwirtschaft bezeichnet wird. 

Die Veranstaltung des Tier- und Naturschutz Unterer Vogelsberg e.V. war eine gelungene Aktion, um verschiedene Akteur*innen an einen Tisch zu bringen und kennenzulernen, ob Gemeinde Vertreter*Innen, Tierärzt*Innen, Amtsveterinär*Innen, Tierschützer*Innen, Tierheime, Vertreter*Innen des Naturschutzes und viele andere unbezahlt für den Tierschutz und Tierrechte arbeitende im Vogelsberg. 

Der Tier- und Naturschutzverein Unterer Vogelsberg e. V., kurz TiNa, arbeitet als gemeinnütziger und unbezahlter Verein, dessen ausschließlicher und unmittelbarer Zweck dem Schutz der Tier- und Umwelt gilt.
tina-uvb.de
fb-tinauvb


Wie rasant vermehren sich Katzen?
Von 2 Katzen auf über 50 Katzen innerhalb nur 2 Jahren ...
tina-uvb.de-wie-rasant-vermehren-sich-katzen

 

 

Coronavirus ohne Panik

Mit verhaltensbedingten und ernährungsbedingten Erkrankungen bringen wir uns um, dagegen gefährdet uns der Corona-Virus kaum ...
Der Coronavirus in 5 Minuten erklärt - Dr. med. Ingfried Hobert Naturmedizin