Petitionen

Keine begeht einen größeren Fehler als die, die nichts tut, nur weil sie meint, dass sie nicht viel tun könnte.

 


2. Volksbegehren Artenvielfalt Niedersachsen
Untersützt mit eurer Stimme und eurer Unterschriftenliste das wichtige Volksbegehren!
www.artenvielfalt-niedersachsen.jetzt

 


Rettet die freche aber friedliche Sau vom Teufelssee!
Die freche Sau zusammen mit ihren Frischlingen vom Teufelssee ging viral durch alle Medien! Die Bilder der Wildsau, die einem nackten Badegast einen Laptop klaute, waren lustig nun droht dem Tier allerdings unter Anderem wegen der medialen Aufmerksamkeit der Abschuss.
www.change.org-rettet-die-freche-aber-friedliche-wildsau-vom-teufelssee

 


Bau eines Taubenhauses in Rheinfelden/Baden
Forderung: Bau eines betreuten Taubenhauses mit kontrollierter Fütterung und Eieraustausch zur Geburtenkontrolle, 
- medizinische Versorgung kranker oder verletzter Tiere
- Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung der Einwohner*innen Rheinfeldenszu den Vorteilen der Taubenbetreuung
www.change.org-Bürgermeister-der-stadt-rheinfelden-bau-eines-taubenhauses-in-rheinfelden-baden

 

 

EIN MÖRDER IST AUCH, WER EIN TIER GRAUSAM ODER MIT GEMEINGEFÄHRLICHEN MITTELN TÖTET

www.openpetition.de-ein-moerder-ist-auch-wer-ein-tier-grausam-oder-mit-gemeingefaehrlichen-mitteln-toetet
 

 

Transporte von anderen Tieren sofort stoppen. Schlachthöllen schließen ! Speziesismus beenden ! Tiere sind Lebewesen !   transportestoppen.vgt.at

 


Ausstieg aus dem Schnabelkürzen und aus der Ausbeutung, denn Ausbeutung ist Gewalt, also ein Verbrechen !

Das Schnabelkürzen ist ein sehr schmerzhafter Prozess für die Küken. Es wurde durchgeführt, weil die Hennen unter schlechten Haltungsbedingungen Verhaltensstörungen entwickeln und sich gegenseitig verletzten. Die gute Nachricht: Die Eier-Industrie hat eingesehen, dass diese eigentlich längst verbotene Praxis nicht mehr tragbar ist. Seit Anfang 2017 hat sie das Schnabelkürzen in Deutschland beendet.

Die schlechte Nachricht: Es gibt noch immer keine verbindlichen Vorgaben, um die Haltungsbedingungen so zu verbessern, dass keine Verhaltensstörungen entstehen. Daher ist der Schnabelkürz-Ausstieg unterm Strich sogar eine Verschlechterung für die Tiere: Die Tiere verletzen sich gegenseitig massiv. Um sie ruhig zu halten, werden die Ställe verdunkelt. Das ist keine Lösung, denn ohne richtigen Tag-Nacht-Rhythmus leiden die Tiere.

albert-schweitzer-stiftung.de-schnabelkuerzen-beenden-richtig


 

Hochzeitstauben gehören nicht auf die Straße
Weiße Hochzeitstauben stehen als Symbol für Frieden, Liebe und ewige Treue und werden deshalb oftmals bei Eheschließung vor dem Standesamt vom Brautpaar aufgelassen.
Diese Tradition kostet jedoch vielen Tauben das Leben, weil sie aufgrund der selektiven Zucht auf rein-weiße Farbe, andere Eigenschaften, wie z.B. Flugfähigkeiten und Heimfindevermögen, erheblich eingebüßt haben. Deshalb werden sie, auch aufgrund der auffälligen Farbe, leicht Opfer von Greifvögeln.    
www.change.org-präsident-des-deutschen-städtetags-hochzeitstauben-gehören-nicht-auf-die-straße
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Geplante Brücke bringt Elefanten den Tod
Am Fluss Kinabatangan leben noch mehr als 350 Elefanten. Doch eine geplante Brücke droht die Elefanten auszurotten. Bitte unterstützt den Kampf der Naturschützer in Malaysia gegen die Todesbrücke.
www.regenwald.org-geplante-bruecke-bringt-elefanten-den-tod


 

Wir sind der Verein Exil Rat Sinjar e.V. - wir helfen Khaleds Mutter, die Hinrichtung an ihrem Sohn zu stoppen. 
​​​​​​​Sie selbst kann es nicht, denn sie ist in einem Flüchtlingslager im Nordirak.

www.change.org-herr-maas-stoppen-sie-die-hinrichtung-von-khaled


 

WARNBILDER AUF PRODUKTEN AUS MASSENTIERHALTUNG
Diese Petition sollte unterstützt werden, damit Verbraucher*innen nicht mehr getäuscht und zum Wegsehen animiert werden. Es hat den Anschein, das die Tierqualindustrie bewusst das Gewissen der Verbraucher*innen umgeht.
www.openpetition.de-forderung-warnbilder-auf-produkten-aus-massentierhaltung



Fordern Sie jetzt vom Bundesrat: Rechtsbruch von Ministerin Klöckner verhindern! 

Grausamer Alltag für Millionen von Sauen: Eingesperrt in Metallkäfigen können sich die Tiere kaum bewegen. In Deutschland müssen über zwei Millionen „Zuchtsauen” die Hälfte ihres kurzen Lebens in diesen Kastenständen verbringen.
www.change.org-mitglieder-des-bundesrates-schweine-raus-aus-kastenständen


 

Keine Jagd auf Fuchseltern

In England wurde gestern der erste Fuchswelpe der Saison in einer Auffangstation aufgenommen – ein weiterer lebender Beweis dafür, dass in Europa in unseren Breitengraden Füchse bereits jetzt im Januar geboren werden. Die Fuchsschutzorganisation “The Fox Project“ meldet, dass wir in diesem Jahr wohl von einer besonders frühen "Setzzeit" bei Füchsen ausgehen müssen. Wie die Erfahrung der letzten Jahre gezeigt hat, ist die Meldung des ersten Fuchswelpen der Saison aus England ein klares Zeichen dafür, dass auch in Deutschlands Wildauffangstationen nun jeden Tag mit den ersten verwaisten Fuchswelpen zu rechnen ist. Wenn man nun noch bedenkt, dass verwaiste Welpen meist nur gefunden werden, wenn sie bereits 2-3 Wochen alt und in der Lage sind, in ihrer Not aus dem Bau zu kommen, ergibt sich natürlich ein noch entsprechend früherer Geburtstermin.

Ungeachtet dieser Tatsachen finden hierzulande gerade jetzt vielerorts sogenannte “Fuchswochen“ statt, in denen Füchse besonders intensiv bejagt werden. Dass aktuell bereits Fuchswelpen geboren werden, leugnen oder ignorieren die Jäger dabei und nehmen somit nicht nur Verstöße gegen das Gesetz (Elterntierschutz gemäß §22 Abs. 4 BJagdG) in Kauf, sondern auch den Tod hochträchtiger Fähen sowie den schrecklichen Hunger- oder Erfrierungstod bereits geborener Welpen. Wir haben also allen Grund dazu, uns gerade jetzt gegen die aktuell stattfindenden Fuchswochen stark zu machen.

Bitte unterzeichnen Sie jetzt unsere Petition, damit wir die Fuchswochen der Jägervereinigung Kahlgrund e.V. stoppen und ein klares Zeichen gegen dieses grausame Treiben setzen können.
www.change.org-keine-jagd-auf-fuchseltern-schonzeit-petition


 

Konzernklagen stoppen - Menschenrechte schützen
Die heutigen Handels- und Investitionsabkommen geben Konzernen weitreichende Sonderrechte und Zugang zu einer Paralleljustiz, um diese Rechte durchzusetzen.

Wir fordern die EU und ihre Mitgliedstaaten auf, diese Privilegien zu beenden, indem sie sich aus allen Handels- und Investitionsabkommen zurückziehen, die Sonderklagerechte enthalten, und künftig keine Abkommen mit Sonderklagerechten mehr abzuschließen.

Außerdem fordern wir die EU und ihre Mitgliedstaaten auf, sich für das aktuell verhandelte UN-Abkommen (Binding UN treaty on business and human rights) einzusetzen, das Konzerne für Menschenrechtsverstöße zur Rechenschaft zieht und damit ihre Straflosigkeit beendet.
act.wemove.eu-schiedsgerichte-stoppen



Strafanzeige gegen die Verantwortlichen in der Schweinezucht
​​​​​​​Auch Du hast nun die Möglichkeit selbst aktiv zu werden, indem Du ebenfalls Strafanzeige gegen die Tierquäler*innen erstattest. Hierzu haben wir für Dich eine Vorlage erstellt, die Du hier direkt unterschreiben und sofort  an die Staatsanwaltschaft Münster senden kannst. Umso mehr Menschen mitmachen ,umso größer wird der Druck, dass entsprechende Sanktionen gegen die Verantwortlichen ausgesprochen werden. Für die Anzeige wirst Du nicht als Zeug*in geladen werden und es gibt auch keine Nachteile für Dich. Vielen Dank für Deine Unterstützung!
www.tierschutzbuero.de-youtuberundercover


 

Touristen sollen nicht auf den gequälten Elefanten reiten!
An: Unternehmen der Tourismus-Branche
„Tiere dürfen nicht für Unterhaltungszwecke gequält werden.
​​​​​​​Bitte beenden Sie alle Shows und Attraktionen, für die Tiere leiden.“
www.regenwald.org-touristen-sollen-nicht-auf-den-gequaelten-elefanten-reiten


Taubenhaus im Wuppertaler Hautbahnhof 
www.openpetition.de-taubenhaus-am-wuppertaler-hauptbahnhof


NEIN ZUR KASTENSTAND-NEUREGELUNG!
animalequality.de-kastenstand


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Mikroplastik in Hygieneartikeln verbieten
Prof. Gerd Liebezeit, der seit Jahren Mikroplastik und seine Folgen erforscht, argumentiert: "Das Gefährliche ist, dass diese Teilchen Schadstoffe wie Pestizide oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe anlagern können. Und wenn diese Teilchen dann von Organismen wie Muscheln oder Fischen aufgenommen werden, dann können diese Schadstoffe wieder in den Organismus gelangen und auf diese Weise gelangen die Schadstoffe dann letztendlich auch wieder zu uns, wenn wir diese Fische zum Beispiel verzehren." 
weact.campact.de-petitions-mikroplastik-in-hygieneartikeln-verbieten



​​​​​​​Tierquälerei in Schweinezucht: Täter*innen sollen verurteilt werden!
www.change.org-die-staatsanwaltschaft-münster-muss-handeln-und-täter-innen-verurteilen



Mehr Lebensraum für den Hirsch in Baden-Württemberg!​​​​​​​
Der Rothirsch darf in Baden-Württemberg nur in fünf gesetzlich festgelegten Rotwildbezirken existieren. Sie umfassen etwa 4 % der Landesfläche. Kein anderes Bundesland gibt dem Hirsch so wenig Platz zum Leben.
www.change.org-peter-hauk-minister-für-ländlichen-raum-und-verbraucherschutz-in-baden-württemberg-freiheit-für-den-hirsch​​​​​​​
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Petition: Das große Sterben sichtbar machen!
Wir wollen das tatsächliche Ausmaß des Tierleids sichtbar machen und fordern die Überwachung der Tierkörperbeseitigungsanlagen. Helfen Sie uns dabei!
Viele Millionen sogenannter „Nutztiere“ sterben in Deutschland lange vor der Schlachtung. Niemand weiß genau, wie viele. Niemand prüft, aus welchen Betrieben diese Tiere stammen, welches Leid sie dort erfahren haben und was letztlich zu ihrem Tod geführt hat. All dies verschwindet in den Tierkörperbeseitigungsanlagen wie in einem schwarzen Loch.

Wir wollen das tatsächliche Ausmaß des Tierleids sichtbar machen. Helfen Sie uns dabei: Mit der Teilnahme an dieser Petition fordern Sie das Bundeslandwirtschaftsministerium auf, eine umfassende Dokumentationspflicht und regelmäßige Kontrollen für Tierkörperbeseitigungsanlagen einzuführen. Die Unterschriften werden im März 2020 an Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner übergeben.
www.ariwa.org-petition


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Stoppt die Gewalt gegen Frauen!
Woche für Woche sterben in Europa 50 Frauen durch häusliche Gewalt. Es gibt gute Gesetze, die dem ein Ende setzen können. Die Istanbul-Konvention ist ein solches Gesetz, das aber immer noch nicht in der ganzen EU in Kraft ist.
Mädchen und Frauen aus ganz Europa sollen frei von Angst und Gewalt leben können. 
Häusliche Gewalt, psychische Gewalt, sexuelle Gewalt und Vergewaltigung, weibliche Genitalverstümmelung, sexuelle Ausbeutung und Menschenhandel, Belästigung und Stalking, auch im digitalen Raum, all das ist Alltag für viele Frauen in Europa. 62 Millionen Frauen in der EU, die über 15 Jahre alt sind, haben körperliche und/oder sexuelle Gewalt erlebt. Das ist nicht länger hinzunehmen. Gewalt gegen Frauen gefährdet die Sicherheit der Hälfte der Bevölkerung - also über 250 Millionen Frauen und Mädchen in der EU.
act.wemove.eu-stoppt-gewalt-gegen-frauen